bureauexport & INSTITUT FRANÇAIS präsentieren

france@reeperbahnfestival2011

Hier klicken, um alle Termine im Überblick anzusehen
 
band (label)datumclubuhrzeit
Charles Pasi
(Believe Digital)
donnerstag, den 22. septemberBalcony TV @ Campus Lounge15.20 Uhr – 15.40 Uhr
Charles Pasi
(Believe Digital)
donnerstag, den 22. septemberPearls Table Dance Club21.20 Uhr – 22.00 Uhr
The Dodoz
(Murrayfield Music)
donnerstag, den 22. septemberMolotow Bar20.30 Uhr – 21.15 Uhr
Plus Guest
(Deaf Rock Records)
donnerstag, den 22. septemberMolotow Bar23.00 Uhr – 23.45 Uhr
Selah Sue
(Because / Warner)
freitag, den 23. septemberGrünspan21.00 Uhr – 21.45 Uhr
Herman Dune
(Strange Moosic / City Slang)
freitag, den 23. septemberFliegende Bauten23.10 Uhr – 00.10 Uhr
Pigeon John
(Discograph / Universal)
samstag, den 24. septemberUebel & Gefährlich20.45 Uhr – 21.45 Uhr
The Dynamics
(Big Single / Indigo)
samstag, den 24. septemberMoondoo23.00 Uhr – 00.15 Uhr
Yelle
(Cooperative / Universal)
samstag, den 24. septemberCafé Keese23.15 Uhr – 00.15 Uhr
The Lanskies
(Indelible Records)
samstag, den 24. septemberMolotow Bar23.55 Uhr – 00.40 Uhr

 

donnerstag,den22.september

Charles Pasi (Believe Digital)
Balcony TV @ Campus Lounge 15.20 Uhr – 15.40 Uhr
Pearls Table Dance Club 21.20 Uhr – 22.00 Uhr

Blues / Rock / Soul
Der Pariser Charles Pasi ist fast noch ein Geheimtipp. Im zarten Alter von 17 Jahren begann seine Karriere in einem Gospelchor. Der Sänger, Gitarrist und Mundharmonika-Spieler entwickelte schnell eine Leidenschaft für Blues, Jazz und Rock und studierte dann auch Jazz in Rom und in Paris sogar mit dem Zusatzfach Zeitgenössische Musik. Als Komponist hat der Franco-Italiener bereits die Aufmerksamkeit einiger Prominenter aus der Musik- und Filmbranche, wie Valeria Bruni-Tedeschi oder Yann Moix, auf sich gezogen. Mit seinem ersten selbstproduzierten Album „Mainly Blue“ gewann Charles Pasi 2008 in den USA die Memphis Blues World Challenge. Für sein zweites Album „Uncaged“, das im März 2011 erschienen ist, hat er zwei Songs mit dem berühmten Saxophonisten Archie Shepp aufgenommen.
www.myspace.com/charlespasi
www.believedigital.com
www.blueline.fr

© Hamza Djenat
© Moltisanti

The Dodoz (Murrayfield Music)
Molotow Bar 20.30 Uhr – 21.15 Uhr

Indie / Post Punk
Frankreichs Vorzeige-Indie-Band The Dodoz are coming to town. Quelle joie! Der tanzbarste, eingängigste, frechste Post-Punk-Export des europäischen Nachbarn mit der entzückendsten Sängerin aller Zeiten gibt sich beim diesjährigen Reeperbahn Festival die Ehre. Und wenn The Dodoz auftreten, kann es schon mal sein, dass euch auf einmal eine Indie-Coverversion von Ayo Technology (50 Cent) um die Ohren fliegt. Dem musikalischen, jugendlichen Indie-Charme der Dodoz werdet ihr auch sofort erliegen.
www.myspace.com/thedodoz
www.myspace.com/murrayfieldmusic
www.alias-production.fr

Plus Guest (Deaf Rock Records)
Molotow Bar 23.00 Uhr – 23.45 Uhr

Garage Pop / Rock
Plus Guest gehören in ihrer Heimat schon zur A-List. Jetzt sind die Frenchies out and about, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Alle vier haben ihre Roots in Punk-Pop-Bands und das ist immer eine grandiose Voraussetzung, um eingängigen tanzbaren Indie zu produzieren. Das hat ihnen auch ein lässiges Signing bei Deaf Rock Records eingebracht, auf deren Kappe Bands wie Colt Silvers oder aber auch Electric Suicide Club gehen. Chapeau! Mit Plus Guest haben sie sich eine Band ins Boot geholt, die passt wie das berühmte Hinterteil auf den Plastikbehälter. Diese Entscheidung wird mehr als verständlich, wenn man sich „Find My Place“ anhört – leider hat es zum Nebeneffekt, dass man diesen Ohrwurm den ganzen Tag nicht wieder los wird! Falls einer von euch noch auf der Suche nach einer neuen Lieblingsband ist – bitte sehr! Plus Guest werden nach dem Reeperbahn Festival mit größter Sicherheit eure neuen, besten Indie-Buddies!
www.myspace.com/plusguestmusic
www.deafrockrecords.com
www.r1r2prod.com


freitag,den23.september

Selah Sue (Because / Warner)
Grünspan 21.00 Uhr – 21.45 Uhr

Reggae / Soul / Pop / Jazz
Im letzten Jahr war Selah Sue noch ein Mega-Geheimtipp und vor allem durch ihre Support-Gigs für Reggae-Meister Patrice bekannt. Patrice hat nun Selah Sues Debütalbum produziert. „Selah Sue“ belegt, dass die 22-Jährige bereits ein ganzes Stück weiter ist, denn es versammelt gereifte Wahnsinns-Stücke zwischen Soul, Reggae und Hip-Hop. In „Mommy“ zum Beispiel überzeugt Selah Sue durch eine kräftige, an ihrer Intensität zerbrechenden Stimme, so als würde der eigene Körper mitschreien. Doch gibt es auch Stücke wie den Superhit „Raggamuffin“, die eher durch eine herrliche Unbekümmertheit glänzen und mit leichtem Beat und tanzenden Ausbrüchen ewig im Gedächtnis des Sommers bleiben? Ganz klar: Selah Sue gehört zu den interessantesten Jetzt-Acts, die Hip-Hop und Soul ohne Scheuklappen aufnehmen.
www.myspace.com/selahsuemusic
www.because.tv
www.corida.fr

© Mondino

Herman Dune (Strange Moosic / City Slang)
Fliegende Bauten 23.10 Uhr – 00.10 Uhr

Folk / Surf / Indie
Um die Jahrtausendwende herum begann die Band in den subkulturellen Anti-Folk-Kreisen dieser Welt und hat sich seitdem zu einem international erfolgreichen Indie-Folk-Act gemausert. Die Markenzeichen der Musik Herman Dunes sind dabei auf jeden Fall der einfühlsame Gesang David-Irvars, die Verschrobenheit in den Texten und die Melodien, die teilweise so klingen, als hätte sie dein bester Freund/deine beste Freundin extra für dich auf ein Mixtape gepackt, welches dokumentieren soll, dass eure Freundschaft nicht vieler Worte bedarf – sondern Musik. In diesem Jahr erschien bei City Slang „Strange Moosic“, das zehnte Album Herman Dunes. Dazu schenkten sie uns gemeinsam mit Regisseur Toben Seymour mit dem Video zu „Tell Me Something I Don’t Know“ das wahrscheinlich drolligste Viech seit Flat Eric: ein kleines blaues Yeti, das als Anhalter bei Mad Men-Star Jon Hamm mitfahren darf und sich in den Lollies kleiner Kinder festbeißt, bevor es auf ein Herman Dune-Konzert geht. Und Achtung: Falls der kleine Fratz auch beim Gig auf dem Reeperbahn Festival dabei sein sollte, lasst ihn bitte in die erste Reihe.
www.myspace.com/therealhermandune
www.cityslang.com
www.radical-production.fr


samstag,den24.september

Pigeon John (Discograph / Universal)
Uebel & Gefährlich 20.45 Uhr – 21.45 Uhr

Hip Hop / Pop / Indie
Wer Pigeon John mit „The Bomb“ noch nicht im Radio gehört hat, hört wohl aus Prinzip kein Radio, denn der flowige Superhit des L.A. Rappers läuft immer und überall. Ja, selbst bei TV Total. Meistens um gute Laune zu stiften. Denn der quirlige Beat und die animierenden „Ohhh Ohhh Ohhh Ohhh“ Rufe lassen nichts anderes zu. Doch der Musiker hat mehr zu bieten als diesen feisten Sommerhit: Seit Anfang der 90er macht Pigeon John schon Musik, erst in verschiedenen Crews, dann solo und hat unter seinem Namen mittlerweile schon sieben Alben herausgebracht. „Dragon Slayer“, die aktuelle Platte, ist eigentlich mehr Songwritertum als Hip-Hop. Auf der einen Seite bestechen die Stücke zwar durch wilde Sample-Akrobatik, aber es gibt auch solche, die weit darüber hinaus weisen: So wie das wunderschöne „Before We’re Gone“, das von einer klaren Akustikgitarre getragen wird und einen unüberwindbaren Refrain hat, der einen nie wieder loslässt. Es geht um das Abschied nehmen und die letzte gemeinsame Zigarette, den letzten Schluck Bier, den man teilt. Ungewöhnlich für Hip-Hop? Pigeon John ist eben ein außergewöhnlicher Musiker.
www.myspace.com/pigeonjohn
www.discograph.com
www.3ctour.com

© Anne Varak

The Dynamics (Big Single / Indigo)
Moondoo 23.00 Uhr – 00.15 Uhr

Dub / Reggae / Soul
Es dauerte nicht lange, bis der Name The Dynamics in ganz Europa, Japan und Amerika ein Begriff war. Und Schuld sind wie immer die White Stripes. Oh, und Led Zeppelin. Die Reggae-, Soul- und Funk-Truppe aus dem französischen Lyon coverte auf ihrem ersten Album „Version Excursions“ von 2007 auf ihre bandeigene Art durchaus bekannte Stücke, um ihnen einen tiefen Roots Sound zu verpassen. So klingt die geniale „Seven Nation Army“ nach durchnächtigtem Dub-Bass, nach grünen Nebelschwaden und richtig schön dunkel. Ebenso der Led Zeppelin Klassiker „Whole Lotta Love“. Die schmissige Energie der Rock-Hymne wird in den Soul-Club übertragen, wo man zwar keine Luftgitarre mehr spielen kann, aber das ist auch ganz gut so. Immerhin kann man den Körper mal wieder dazu nutzen, wozu er geschaffen ist: Sich rhythmisch der Musik ergeben. Anfang September kommt eine neue Scheibe heraus und die zieht man sich am besten in Live-Form rein.
www.myspace.com/thedynamicsound
www.myspace.com/favoriterecordings
www.musicaction.fr

Yelle (Cooperative / Universal)
Café Keese 23.15 Uhr – 00.15 Uhr

Pop / Electro / Indie
80er-Charme, freche Beats und französischer Chic – das alles vereint Julie Budet alias Yelle gekonnt. Ihr Künstlername ist ein Akronym von „You enjoy life“ und das passt auch perfekt auf die quirlige Sängerin. Aufgewachsen in der Bretagne begann Yelles Karriere, als sie 2002 auf den Studenten Grand Manier trifft, der vorher schon mit verschiedenen Elektro-Bands gearbeitet hat. Yelle beginnt, zu seinen Beats zu singen, was schließlich im gemeinsamen Song „Je veux te voir“ mündet, der bei Myspace in wenigen Tagen tausendfach geklickt wird. Dann geht alles richtig schnell: Konzertagenturen klopfen an Yelles Tür und sie tritt im Vorprogramm des britischen Sängers Mika auf. Ihr Debüt-Album „Pop-Up“ schafft es in den USA sogar auf Platz 8 der Billboard-Elektro-Charts. Ihr zweites Album „Safari Disco Club“ ist 2011 erschienen und mindestens genauso frech und frisch. You Enjoy Yelle!
www.myspace.com/iloveyelle
www.cooperativemusic.com
www.alias-production.fr

© Maxence De Becker

The Lanskies (Indelible Records)
Molotow Bar 23.55 Uhr – 00.40 Uhr

Indie / Pop / Rock
Vor ein paar Jahren haben Phoenix gezeigt, dass es in Frankreich auch ernstzunehmende Gitarrenbands gibt und nicht nur vom Musette geprägte Popmusik. The Lanskies nennt sich ein Quintett, das ebenfalls in der angelsächsischen Tradition steht, und ganz erfrischende Beatmusik spielt. The Lanskies haben sich nicht in Paris, sondern in dem, in der Normandie gelegenen, Städtchen Saint-Lô zusammengefunden. Sänger Lewis Evans beschäftigt sich in den Songs mit alltäglichen Dingen, wie die Songtitel „Tiger Girl“ und „Porno“ deutlich machen. Mit „The Bank Holiday“ hatte die Band in ihrer Heimat im vergangenen Jahr sogar schon einen kleinen Hit. Das Reeperbahn Festival importiert die Band von der Küste am Ärmelkanal, in der Hoffnung, dass sie so einschlägt wie die berühmten Kollegen von Phoenix.
www.myspace.com/thelanskies
www.indelible-records.com
www.additup.fr


PROs ONLY: „MEET THE FRENCH“!
b2b networking reception

For the first time, bureauexport Berlin will be hosting a reception called „Meet the French“. On Saturday 24 September (6 PM @ Campus Lounge) during the Reeperbahn Campus, industry representatives can meet the bureauexport Berlin team, as well as French artists and their managers or agents.
N.B.: access strictly limited to professionals and media registered to Reeperbahn Campus! If you’re not registered R.S.V.P. via mail berlin3@french-music.org until Thursday sept. 22!

PROs ONLY: „HEAR THE FRENCH“!
free digital b2b sampler

bureauexport Berlin, in partnership with Believe Digital and MusikWoche, proudly presents a digital promo sampler called “Hear the French”. The compilation introduces the French acts performing at Reeperbahnfestival 2011 (feat. Pigeon John, Herman Dune, Yelle, The Dynamics, Charles Pasi, Selah Sue and many more…). This exclusive offer is available for free download to all MusikWoche subscribers for one month (Sept. 21-Oct. 20). For more information please visit www.musikwoche.de


weitere informationen: www.reeperbahnfestival.com

 

 

unsere
kooperationspartner:

logo reeperbahn festival
logo musikwoche
logo believe digital

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.