Christian-Pierre La Marca & Lise de la Salle im Institut français Berlin

© Julien Mignot SME France

Das Cello und der Gesang – so könnte das Motto dieses Albums des Cellisten Christian-Pierre La Marca und der Pianistin Lise de la Salle lauten. Beide gehören inzwischen nicht nur in ihrer Heimat Frankreich zu den profiliertesten Musikern der jungen Generation. Programmatisch werden mit Faurés „Pavane“ und „Élégie“ die Poesie, die Lyrik, die sanft-gleitende Melodie voller Zartheit und Melancholie gepriesen. So mit Rachmaninows nostalgischer Cellosonate, Bearbeitungen von Strawinskys Lied aus „Mavra“, Dalilas Arie aus Saint-Saens „Samson et Dalila“, der Traumarie aus Massenets „Werther“.

Es besteht zudem seit langer Zeit eine gegenseitige Bewunderung und großes künstlerisches Verständnis zwischen Lise de la Salle und Christian-Pierre La Marca. Die Begegnung auf der Bühne erweist sich als selbstverständlich, das Zusammenspiel als erstaunlich: es bedarf keiner Überbrückung, keiner Argumentation… es herrscht Harmonie. Seitdem haben Lise de la Salle und Christian-Pierre La Marca zahlreiche Konzerte weltweit gegeben, und dieses Album ist das Ergebnis einer mitreißenden Zusammenarbeit.

Programm

Debussy: Sonata for cello & piano
Fauré : Elegie – Sicilienne – Papillon – Berceuse – Pavane
Massenet : « Pourquoi me réveiller » von Werther
Saint-Saens : « Mon coeur s’ouvre à ta voix » für Samson et Dalila

Pause

Prokofiev : March from « L’amour des trois oranges »
Stravinsky: Mavra
Rachmaninov: Sonata op.19 for cello & piano

 

20.06.2018 | 20 Uhr
Institut Français Berlin, Saal Boris Vian

Anmeldung: anmeldung.berlin@institutfrancais.de

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