Lamomali: -M- aka Matthieu Chedid und Toumani Diabeté

Lamomali - Toumani & Sidiki Diabate

Lamomali – Toumani & Sidiki Diabate

Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie großartige afrikanische Popmusik entstehen kann, ist Lamomali (7. April 2017, Wagram/Indigo), das neue Album des französischen Gitarristen und Rocksängers Matthieu Chedid – auch bekannt unter seinem Pseudonym -M-. Das Album zeigt die Empathie zwischen Chedid, einem Rockstar, und Toumani Diabaté – Grammy-Gewinner und Mitglied einer Familiendynastie aus Mali, die das bekannteste afrikanische Instrument, die 21-saitige Kora mit ihrem großen Kürbis-Resonator perfekt beherrscht.

Der Pariser, 1971 geborene Singer/Songwriter, Gitarrist, Rocksänger und Produzent Matthieu Chedid ist in Frankreich eine feste Größe in der Unterhaltungsbranche. Er hat schon acht Mal den französischen Musikpreis Victoires de la Musique sowie den César für die beste Filmmusik gewonnen. Seine unter dem Pseudonym M veröffentlichten Rockalben brachten ihm neben künstlerischem Renommee auch großen finanziellen Erfolg ein. Obwohl libanesisch-ägyptischer Abstammung, hegt Chedid schon Zeit seines kreativen Schaffens einen Faible für malische Musik. Mit dem Grammy-Gewinner Toumani Diabaté, der als weltbester Kora-Spieler gilt, verbindet ihn eine langjährige Freundschaft.

Aus dieser resultierte mit Lamomali ein Album, das Chedid nach eigener Aussage schon sehr lange Zeit realisieren wollte. Lamomali versteht sich als Pop-Hommage an die Kora. Die 21-saitige Stegharfe ist in Westafrika weit verbreitet und hat insbesondere für die Kultur Malis, Gambias und des Senegals eine starke identitätsstiftende Bedeutung. Insofern überrascht es nicht, dass mit Toumanis Sohn Sidiki Diabaté ein weiterer Kora-Spieler federführend an den Lamomali-Aufnahmen beteiligt war. Hinzu kommen zahlreiche prominente internationale Gastmusiker und Sänger/Sängerinnen: Fatoumata Diawara, Oxmo Puccino, Jain, Amadou & Mariam, Ibrahim Maalouf, Philippe Jaroussky, Youssou N’Dour, Nekfeu, Chacha, Louis Chedid, Moriba Diabaté, Seu Jorge, Kerfala Kanté, Mamani Keita, Sanjay Khan, Santigold, Hiba Tawaji.

Lamomali. Ein Tribut an die Kora, Mali, Afrika und die Welt.

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