bureauexport stellt vor: Périscope

Le Périscope logo bleu_300x300Périscope ist ein in Grenoble ansässiger Veranstalter und Konzertagentur. Seit 15 Jahren arbeitet Périscope mit Künstler/innen der französischen und internationalen Indie Szene und hat maßgeblich an der Entwicklung von Künstler/innen wie Baden Baden, Nina Johansson und Lucille Crew mitgewirkt. Auch acts wie Joyce Jonathan und Fréro Delavega konnten bereits vom Engagement der Agentur profitieren. Périscope wird seine Künstler/innen in Zukunft neben dem französischen Markt auch mehr im Export begleiten. Aktuelle Export-Prioritäten von Périscope sind u.a. Lucille Crew, Nina Johansson, Joyce Jonathan und Baden Baden.

Der gesamte Roster ist einsehbar unter www.leperiscope.com/les-artistes-periscope

KONTAKT:
Booking & International: Emma GRECOemma@leperiscope.com

MEHR INFOS:
www.leperiscope.com

Visu Nina Johansson_300x300Nina Johansson:

Seit 10 Jahren lebt die gebürtige Schwedin in Paris, doch ihre Musik reflektiert ganz eindeutig eine nordische Melancholie, die unendliche Weiten und Zurückgezogenheit evoziert. Ihre Einflüsse reichen von Neil Young über Bruce Springsteen bis hin zu Tina Turner, Portishead oder Radiohead. Ihre Musik könnte man als progressive post trip-hop bezeichnen. Hier treffen eindringliche Rhythmen auf metallische Piano Klänge, minimalistisch, düster und  gleichzeitig bezaubernd.
Entdeckt wurde sie von David Assaraf, der ihr half ihre erste EP mit Abbesses Music Publishing zu realisieren.

MEHR INFOS:
ninajomusic.com // www.youtube.com

Baden Baden @DRBaden Baden:

Ein wenig mehr Noise, s’il vous plaît: das zweite Album des französischen Indiepop-Trios ist am 08.05.2015 auch in Deutschland erschienen (Naive/Indigo).

Bereits 2013 machte die französische Popband Baden Baden mit ihrem Debüt auf sich aufmerksam: Auf Coline präsentierten die drei eine eingängige Mischung aus Folk und Electro. Auf ihrem zweiten Album Mille Éclairs öffnen sich die Franzosen ein wenig dem Noise, was ihrem schönen, auf Französisch gesungenem Liedgut hörbar gut tut. Anklänge an Granddaddy, Sigur Ros und Mogwai machen auch Mille Éclairs zu einem uneingeschränkten Hörgenuss nicht nur für frankophile Ohren. Gemischt wurden die elf Songs in England von Barny Barnicott, der schon für die Arctic Monkeys, Bombay Bicycle Club und Cloud Control gearbeitet hat und den Sound des Albums nicht unwesentlich beeinflusste. Thematisch geht es u. a. um leidenschaftliche Liebe („L’Échappée“), die Blicke der anderen („Hivers“) und zeitgenössische Schwermut („M.a.c.“). Dazu gibt es zwei instrumentale Passagen, die ein wenig an Mogwais kontemplative Klangkunst erinnern.

MEHR INFOS:
www.badenbaden.fr // vimeo.com

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